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Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945 e.V.
So, 12. Juni 2022 —— 14:00

Stadtrundgang: Widerstand und Verfolgung in Darmstadt

Massenkundgebungen, ein Fackelzug durch Berlin, der brennende Reichstag, Hakenkreuzfahnen. Später dann Reichsparteitage in Nürnberg, brennende Synagogen, Goebbels‘ „Sportpalast-Rede“ in Berlin, der Torbogen von Auschwitz.Dies sind typische Bilder, die einem in den Sinn kommen, wenn man an die NS-Diktatur 1933–1945 denkt.  Wie vollzog sich die Machtübernahme der Nazis in Darmstadt, der damaligen Hauptstadt des „Volksstaates Hessen“? Wer waren die Protagonisten, wer leistete Widerstand und wie? Wie erfolgten Diskriminierung und Verfolgung im Darmstädter Alltag? Der Rundgang führt an Orte und erinnert an Ereignisse und Personen, die für Widerstand und Verfolgung im Nationalsozialismus in Darmstadt exemplarisch sind. Er führt die Taten des NS-Regimes und seiner Täter, ebenso den Leidensweg der Opfer und den Mut der wenigen, die Widerstand leisteten, auf lokaler Ebene vor Augen.  
Treffpunkt und Route erhalten Sie mit der Anmeldebestätigung.

Die Teilnahme ist kostenlos.
Der Rundgang dauert circa zwei Stunden.
Maximale Teilnehmendenzahl: 20
(in Abhängigkeit der aktuellen Covid-Situation; bitte Mund-Nase-Schutz mitbringen!)
Kooperationspartner: Böll-Stiftung-Hessen & Darmstädter Geschichtswerkstatt e.V.

Anmeldungen über die Anmeldemaske oder per Mail: anmeldung@boell-hessen.de.

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